Proben tragen. Wäsche fahren. Flure wischen. Essen bringen. Nachts den Rundgang machen. Serviceroboter übernehmen diese Wege — damit Ihr Team Zeit für das hat, wofür es ausgebildet ist.
Nicht als Pilotprojekt, sondern im Alltag — in Laboren, Kliniken, Lagern und Betrieben.
Proben annehmen, Geräte beladen, Bestände führen, nachts weiterarbeiten. In Krankenhauslaboren im Routinebetrieb.
Transporte zwischen Stationen, Lager und Labor. Der Weg ist das, was Zeit frisst — nicht die Pflege.
Material bewegen, auch schwer. Autonom unterwegs, ohne Spur im Boden.
Gäste und Besucher empfangen, Bestellungen bringen. Dort, wo Personal knapp ist und trotzdem jemand da sein muss.
Rundgänge, Kontrollen, Dokumentation — planbar, wiederholbar, nachweisbar.
Vier Baureihen, die heute im Einsatz sind.
Der mobile Laborroboter. Bedient Analysegeräte verschiedener Hersteller, ohne dass das Labor umgebaut wird.
Autonome Transportroboter. Bringen, holen, heben — bis 600 kg.
Der Servierroboter für Gastronomie, Pflegeheim und Klinikcafeteria.
Unser humanoider Roboter für Empfang und Begegnung — dort, wo Menschen angesprochen werden wollen.
Kein Verkaufstermin. Ein Blick auf Ihre Abläufe und eine ehrliche Antwort, ob sich Robotik bei Ihnen lohnt.
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht — Unternehmen, Bereich und was Sie beschäftigt. Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen.
Unter anderem 400 m² in Gelsenkirchen, in einer ehemaligen Intensivstation.
Türen, Aufzüge, Laborgeräte: Unsere Software uGo+ verbindet die Roboter mit dem, was im Haus schon steht. Ohne diese Anbindung bleibt ein Roboter im Flur stehen.
Verarbeitet wird bei Ihnen vor Ort. Wo eine Cloud dazukommt, steht sie im Rechenzentrum Frankfurt am Main.