Humanoide und soziale Roboter in der Pflege: Begleitung, Aktivierung, Empfang

Lösungen

uMe steht für u & Me – damit Sie mehr Zeit haben. Ein humanoider Roboter spricht, hört zu und aktiviert, wenn sonst niemand kann. Er ersetzt keine Zuwendung. Er sorgt dafür, dass sie nicht ausfällt.

Humanoide Robotik in der Pflege

u & Me

damit DU mehr Zeit hast

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Fähigkeiten: sehen, verstehen, interagieren, handeln

RaaS

Miete statt Anschaffung

Warum United Robotics Group

Über 500 Einheiten

im laufenden Betrieb in Kliniken und Laboren – kein Pilotversprechen, sondern Schichtbetrieb.

Über 20.000 Roboter

im Einsatz über alle Baureihen – 15 Jahre Erfahrung mit Menschen, die mit Robotern arbeiten.

uGo+

als eine Oberfläche für Aufträge, Rechte, Auswertung und Flotte – auch über mehrere Standorte.

Hersteller, nicht Händler

Entwicklung, Integration und Service kommen von uns.

In drei Schritten zum Einsatz

Erstgespräch — zwanzig Minuten

Danach wissen Sie, ob sich der Einsatz in Ihrem Haus rechnet. Und wenn nicht, sagen wir das auch.

Ablauf im Trainingszentrum proben

Bevor ein Roboter bei Ihnen fährt, ist Ihr Ablauf bei uns schon gefahren: in Stuhr (Labor und Diagnostik) oder Gelsenkirchen (Klinik und Pflege) — am echten Aufbau.

Begehung, Angebot, Installation

Standortbegehung, verbindliches Angebot — Kauf oder Miete als Robot-as-a-Service — und Installation mit Einweisung Ihres Teams.

Jede Revolution beginnt mit Angst. Diesmal ist sie anders.

Humanoide Roboter in der Pflege lösen zuerst eine Reaktion aus: Skepsis. Zu Recht — es geht um Menschen in verletzlichen Situationen, nicht um ein Lager.

Deshalb ist unser Anspruch bewusst begrenzt und ehrlich: uMe pflegt nicht. uMe begleitet, erinnert, spricht an, holt, bringt und hält Kontakt, wenn gerade niemand Zeit hat. Was ein Mensch tun muss, tut ein Mensch.

Und die Grundregel ist nicht verhandelbar: Ihr Roboter, Ihre Daten. Verarbeitung auf Wunsch vollständig im eigenen Haus, kein Zwang zur Cloud, keine stille Zweitverwertung.

Ohne Vorführeffekt ausprobieren

Wir zeigen uMe dort, wo es zählt: bei Ihnen, mit Ihrem Team, an einem normalen Tag.

Gespräch vereinbaren

Ansprache fällt nicht aus Böswilligkeit aus, sondern aus Zeitmangel

In Pflegeeinrichtungen ist Zuwendung das Erste, was gestrichen wird, wenn die Schicht knapp ist. Nach Angaben der OECD fehlen in Europa heute rund 1,2 Millionen Fachkräfte im Gesundheitswesen; bis 2030 könnten es über vier Millionen sein. Das Statistische Bundesamt erwartet für Deutschland bis 2049 eine Lücke von 280.000 bis 690.000 Pflegekräften.

Die Folge ist nicht schlechtere Pflege im medizinischen Sinn. Die Folge ist, dass niemand mehr mit den Menschen spricht.

Unsere Antwort: uMe, ein humanoider Roboter, dessen Name das Programm ist – u & Me, damit Sie mehr Zeit haben. Er spricht, hört zu, zeigt Inhalte auf dem Display und aktiviert. Nicht anstelle einer Pflegekraft, sondern in den Stunden, in denen keine frei ist.

Was ein humanoider Roboter in der Pflege leistet

Humanoide und soziale Roboter in der Pflege sind menschenähnliche Systeme für Interaktion, Aktivierung und Auskunft. uMe ist 1.200 mm groß, hat 23 Freiheitsgrade, spricht über ein 6-Mikrofon-Ringarray und verarbeitet KI auf einem NVIDIA AGX Orin direkt im Gerät. Er trägt die CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und ist nach ISO 13482 für persönliche Assistenzroboter ausgelegt.

  • Strukturierte Gespräche und Aktivierung, wiederholbar in gleicher Qualität
  • Erinnerungen an Termine, Trinken, Bewegung
  • Empfang und Orientierung für Besucher und Angehörige, mehrsprachig
  • Display für Menschen mit Höreinschränkung – Sprache allein reicht nicht
  • Konfiguration über uGo+ durch Ihr Team, ohne Programmierkenntnisse
  • Drei Ausbaustufen: Uno, Duo mit Greifer, Trio mit LiDAR-Navigation

Was uMe in der Pflege heute schon leistet

  • Eine Rolle statt einer Stimme. uMe lässt sich einer Rolle zuordnen – Empfang, Begleitung, Aktivierung im Aufenthaltsraum. Jede Rolle folgt einem festgelegten Gesprächsablauf, der zum Einsatz passt. Der Ablauf wird eingerichtet, nicht programmiert.
  • Weiß, wann und wo er ist. uMe kennt Wochentag, Uhrzeit und den ungefähren Ort und nutzt beides im Gespräch. „Guten Morgen“ am Nachmittag kommt nicht vor.
  • Versteht Zeigen und Winken. uMe erfasst die Körperhaltung jeder Person im Blickfeld und erkennt die Handhaltung bis zu den einzelnen Fingern. Bewohnerinnen und Bewohner müssen keinen Knopf drücken, um mit ihm in Kontakt zu kommen.

Welche Funktionen aktiv sind, wird je Einsatz eingerichtet. uMe führt aus, was die jeweilige Aufgabe braucht – nicht alles auf einmal.

Dein Roboter. Deine Daten.

Ein Roboter, der in Ihrem Haus arbeitet, sieht und hört Dinge, die niemanden außerhalb dieses Hauses etwas angehen. Deshalb wird die Wahrnehmung – Kamerabild, Objekt- und Personenerkennung – auf dem Gerät verarbeitet; diese Daten verlassen Ihr Haus nicht. Der Sprachdialog nutzt heute einen externen KI-Dienst: Was gesprochen wird, wird dort verarbeitet. Wir sagen das offen, weil es für Ihre Datenschutzprüfung der entscheidende Punkt ist. Ein vollständig lokal laufender Sprachdialog ist in Entwicklung. Welche Funktionen aktiv sind, entscheiden Sie: uMe lässt sich so einrichten, dass der Sprachdialog abgeschaltet ist und nur die lokalen Funktionen laufen. Über Speicherung, Auswertung und Löschung entscheiden Sie. Über uGo+ legen Sie fest, wer welche Aufgaben starten darf, und Missionsberichte sind einsehbar – Grundlage für Datenschutzfolgeabschätzung, Betriebsrat und Aufsicht.

Kaufen oder mieten: Robot-as-a-Service

Sie können kaufen oder als Robot-as-a-Service mieten. Bei der Miete zahlen Sie eine laufende monatliche Rate, in der Hardware, Softwarepflege und Service zusammen betrachtet werden – aus dem Betriebs- statt aus dem Investitionsbudget. Das ist der übliche Weg für einen Pilotbetrieb und für einen schrittweisen Rollout über mehrere Standorte.

Ehrlich zur Einordnung: Miete ist nicht automatisch günstiger als Kauf – sie verschiebt Risiko und Zeitpunkt. Was für Ihr Haus rechnet, hängt von Laufzeit, Stückzahl, Fördermöglichkeiten und Budgetstruktur ab. Wir rechnen das im Erstgespräch offen mit Ihnen durch, statt Ihnen ein Modell zu verkaufen. Preise nennen wir nicht auf der Website, weil Konfiguration und Integrationsumfang den Ausschlag geben – eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend.

Häufige Fragen

Was macht ein humanoider Roboter in der Pflege konkret?

Er führt strukturierte Gespräche, aktiviert durch Bewegungs- und Gedächtnisübungen, erinnert an Termine und Trinken, begrüßt Besucher und gibt Auskunft. Inhalte werden über uGo+ konfiguriert, ohne Programmierkenntnisse.

Wofür steht der Name uMe?

uMe steht für u & Me – damit Sie mehr Zeit haben. Der Roboter ist als Gegenüber gedacht, nicht als Gerät.

Ist so ein Roboter für Menschen mit Demenz geeignet?

Er kann strukturierte, wiederkehrende Aktivierung anbieten, die vielen Menschen gut tut. Ob und wie er im Einzelfall eingesetzt wird, entscheidet die Fachkraft – nicht der Roboter und nicht wir.

Werden Gespräche aufgezeichnet oder in eine Cloud gesendet?

Der Sprachdialog nutzt heute einen externen KI-Dienst: Was gesprochen wird, wird dort verarbeitet. Wir sagen das offen, weil es für Ihre Datenschutzprüfung der entscheidende Punkt ist. Die Wahrnehmung – Kamerabild, Objekt- und Personenerkennung – wird dagegen auf dem Gerät verarbeitet und verlässt Ihr Haus nicht. Ein vollständig lokal laufender Sprachdialog ist in Entwicklung. Welche Funktionen aktiv sind, entscheiden Sie: uMe lässt sich so einrichten, dass der Sprachdialog abgeschaltet ist und nur die lokalen Funktionen laufen. Was gespeichert und ausgewertet wird, entscheidet Ihre Einrichtung.

Ist der Roboter lieferbar?

Ja. uMe ist ab sofort bestellbar, die Lieferzeit beträgt rund acht Wochen, zum Kauf oder als Miete im Modell Robot-as-a-Service.

Quellen: OECD, Health at a Glance: Europe 2024 · Statistisches Bundesamt, Pflegekräftevorausberechnung, Pressemitteilung vom 23. Januar 2024 · Institut der deutschen Wirtschaft, MINT-Frühjahrsreport 2026.

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