Reinigung wird nicht danach bewertet, wie sauber es aussieht, sondern ob nachweisbar ist, was gereinigt wurde. Genau das liefern unsere Reinigungsroboter – jede Fläche, jede Schicht, protokolliert.
Reinigung in Klinik und Pflege wird geprüft, ausgeschrieben und abgenommen. Trotzdem endet die Dokumentation in vielen Häusern bei einer abgezeichneten Liste. Wer belegen muss, dass eine Fläche in der Nachtschicht tatsächlich gereinigt wurde, hat oft nichts als ein Kreuz auf Papier.
Gleichzeitig wird Reinigungspersonal knapper – aus demselben Grund wie überall im Gesundheitswesen.
Unsere Antwort: Reinigungsroboter für die großen, freien Flächen, mit einem Protokoll je Auftrag. Das Personal bleibt dort, wo Hygiene wirklich entschieden wird: an Sanitärbereichen, Kanten und Handkontaktflächen.
Ein Reinigungsroboter für Klinik und Pflegeheim ist ein autonomes Bodenreinigungssystem, das definierte Flächen nach Plan reinigt und jeden Auftrag dokumentiert. Die uClean-Reihe reicht von kompakten Maschinen für Flure und Stationen bis zu Scheuersaugmaschinen für große Flächen. Aufträge und Nachweise laufen über uGo+.
Kein Roboter reinigt ein Patientenzimmer, ein WC oder eine Türklinke. Keiner erreicht jede Ecke. Und keiner ersetzt Ihren Hygieneplan – er erfüllt einen Teil davon nachweisbar. Wer Ihnen eine hygienische Komplettlösung auf Rädern verkauft, verkauft Ihnen ein Problem.
Ein Roboter, der in Ihrem Haus arbeitet, sieht und hört Dinge, die niemanden außerhalb dieses Hauses etwas angehen. Deshalb läuft die KI-Verarbeitung auf dem Gerät und nicht in einer fremden Cloud. Eine dauerhafte Internetverbindung ist für den Betrieb nicht erforderlich – geschlossene Klinik-, Pflege- und Labornetze sind möglich. Was bei Ihnen entsteht, bleibt bei Ihnen: Sie entscheiden über Speicherung, Auswertung und Löschung. Über uGo+ legen Sie fest, wer welche Aufgaben starten darf, und Missionsberichte sind einsehbar – Grundlage für Datenschutzfolgeabschätzung, Betriebsrat und Aufsicht.
Sie können kaufen oder als Robot-as-a-Service mieten. Bei der Miete zahlen Sie eine laufende monatliche Rate, in der Hardware, Softwarepflege und Service zusammen betrachtet werden – aus dem Betriebs- statt aus dem Investitionsbudget. Das ist der übliche Weg für einen Pilotbetrieb und für einen schrittweisen Rollout über mehrere Standorte.
Ehrlich zur Einordnung: Miete ist nicht automatisch günstiger als Kauf – sie verschiebt Risiko und Zeitpunkt. Was für Ihr Haus rechnet, hängt von Laufzeit, Stückzahl, Fördermöglichkeiten und Budgetstruktur ab. Wir rechnen das im Erstgespräch offen mit Ihnen durch, statt Ihnen ein Modell zu verkaufen. Preise nennen wir nicht auf der Website, weil Konfiguration und Integrationsumfang den Ausschlag geben – eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend.
Nein. Er übernimmt große, freie Bodenflächen reproduzierbar. Sanitärbereiche, Patientenzimmer, Kanten und Handkontaktflächen bleiben beim Menschen – dort entscheidet Hygiene sich ohnehin.
Jeder Auftrag erzeugt einen Nachweis mit Fläche, Zeitpunkt und Ergebnis. Diese Protokolle sind über uGo+ einsehbar und lassen sich für Qualitätsmanagement und Audits exportieren.
Der Roboter übernimmt die Unterhaltsreinigung von Bodenflächen. Welche Bereiche, mit welchen Mitteln und in welcher Frequenz gereinigt werden, legt Ihr Hygieneplan fest – daran ändert der Roboter nichts, er dokumentiert es nur besser.
Das hängt von Maschine, Grundriss und Möblierung ab. Wir ermitteln die realistische Flächenleistung bei einer Begehung, statt Katalogwerte zu versprechen.
Ja, als Robot-as-a-Service mit monatlicher Rate – gerade bei Dienstleistungsverträgen mit begrenzter Laufzeit der übliche Weg.
Ein Erstgespräch dauert zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, ob sich der Einsatz in Ihrem Haus rechnet – und wenn nicht, sagen wir das auch. Melden Sie sich über das Kontaktformular oder direkt bei Ihrem Ansprechpartner.
Quellen: OECD, Health at a Glance: Europe 2024 · Statistisches Bundesamt, Pflegekräftevorausberechnung, Pressemitteilung vom 23. Januar 2024 · Institut der deutschen Wirtschaft, MINT-Frühjahrsreport 2026.