Wir haben NAO und Pepper nicht nur verkauft – wir haben von ihnen gelernt. Deshalb wissen wir, was Hochschulen jetzt brauchen: eine Plattform mit Zukunft und einem Hersteller, den man erreicht.
Viele Hochschulen und Schulen haben in den letzten Jahren mit NAO und Pepper gearbeitet – und stehen heute vor der Frage, wie es weitergeht. Wir kennen diese Frage gut, denn diese Roboter gehören zu unserer eigenen Geschichte:
Unsere Antwort auf die Nachfolgefrage: uMe – eine humanoide Plattform mit Sprachdialog, Display, offenen Schnittstellen und einem Hersteller in Europa, den man anrufen kann. Kein Neuanfang, sondern die nächste Generation derselben Idee.
uMe ist kein Pepper mit neuem Gehäuse. Bestehender Code läuft nicht weiter, und wer eine baugleiche Ablösung sucht, wird sie nirgendwo finden. Was wir versprechen können, ist eine Plattform, die weiterentwickelt wird, und einen Ansprechpartner, der in fünf Jahren noch erreichbar ist.
Ein Roboter, der in Ihrem Haus arbeitet, sieht und hört Dinge, die niemanden außerhalb dieses Hauses etwas angehen. Deshalb läuft die KI-Verarbeitung auf dem Gerät und nicht in einer fremden Cloud. Eine dauerhafte Internetverbindung ist für den Betrieb nicht erforderlich – geschlossene Klinik-, Pflege- und Labornetze sind möglich. Was bei Ihnen entsteht, bleibt bei Ihnen: Sie entscheiden über Speicherung, Auswertung und Löschung. Über uGo+ legen Sie fest, wer welche Aufgaben starten darf, und Missionsberichte sind einsehbar – Grundlage für Datenschutzfolgeabschätzung, Betriebsrat und Aufsicht.
Sie können kaufen oder als Robot-as-a-Service mieten. Bei der Miete zahlen Sie eine laufende monatliche Rate, in der Hardware, Softwarepflege und Service zusammen betrachtet werden – aus dem Betriebs- statt aus dem Investitionsbudget. Das ist der übliche Weg für einen Pilotbetrieb und für einen schrittweisen Rollout über mehrere Standorte.
Ehrlich zur Einordnung: Miete ist nicht automatisch günstiger als Kauf – sie verschiebt Risiko und Zeitpunkt. Was für Ihr Haus rechnet, hängt von Laufzeit, Stückzahl, Fördermöglichkeiten und Budgetstruktur ab. Wir rechnen das im Erstgespräch offen mit Ihnen durch, statt Ihnen ein Modell zu verkaufen. Preise nennen wir nicht auf der Website, weil Konfiguration und Integrationsumfang den Ausschlag geben – eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend.
Sie können sie weiterbetreiben, solange Hardware und Ersatzteile es zulassen. Für den Übergang empfehlen wir, neue Lehr- und Forschungsvorhaben auf einer Plattform aufzusetzen, deren Support gesichert ist.
Nicht baugleich, aber funktional weitergehend: humanoide Bauform, Sprachdialog, Display, offene Schnittstellen – dazu Gehfähigkeit, 23 Freiheitsgrade und KI-Verarbeitung auf dem Gerät.
Nicht eins zu eins. Konzepte, Dialoge und Studiendesigns lassen sich übertragen, Code in der Regel nicht. Über REST, MQTT, WebSocket und ROS2-kompatible Schnittstellen ist die Neuimplementierung meist schneller als erwartet.
Ja. Entwicklung, Integration und Service kommen von uns; wir sind in Deutschland ansässig und direkt erreichbar.
Ab sofort bestellbar, Lieferzeit rund acht Wochen – zum Kauf oder als Miete im Modell Robot-as-a-Service.
Ein Erstgespräch dauert zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, ob sich der Einsatz in Ihrem Haus rechnet – und wenn nicht, sagen wir das auch. Melden Sie sich über das Kontaktformular oder direkt bei Ihrem Ansprechpartner.
Quellen: OECD, Health at a Glance: Europe 2024 · Statistisches Bundesamt, Pflegekräftevorausberechnung, Pressemitteilung vom 23. Januar 2024 · Institut der deutschen Wirtschaft, MINT-Frühjahrsreport 2026.