Zwei verschlossene Fächer, Zugang per NFC oder QR-Code, dokumentierte Übergabe. Der Locker macht aus dem uLog Deliver 150 ein fahrendes Schließfachsystem.
Transportroboter im Krankenhaus fahren fast alle mit offener Ablage. Das funktioniert, solange nichts darauf liegt, was nicht jeder sehen oder mitnehmen darf. Sobald es um Medikamente, Betäubungsmittel, Laborproben oder persönliche Unterlagen geht, endet die Automatisierung an derselben Stelle: Jemand muss dabeistehen, bis der Empfänger da ist.
Der uLog Locker löst genau das. Er macht aus dem uLog Deliver 150 ein fahrendes, abschließbares Schließfachsystem. Beladen, verschließen, losschicken — geöffnet wird erst am Ziel, und nur von der Person, die es darf.
uLog Deliver 150 + Locker-Aufsatz = gesicherte, automatisierte Übergabe.
Der Locker ist kein eigenständiger Roboter, sondern ein Aufsatz für den uLog Deliver 150. Er ersetzt kein Personal, sondern die Wartezeit am Übergabepunkt und die Wege dazwischen. Und er braucht definierte Übergabepunkte: Wo niemand weiß, wer abholen soll, hilft auch ein Schloss nicht.
Wer wann welches Fach geöffnet hat, ist eine Information über Menschen, die in Ihrem Haus arbeiten. Sie bleibt bei Ihnen. Sie entscheiden über Speicherung, Auswertung und Löschung, und Sie legen fest, wer Aufträge starten und Berechtigungen vergeben darf — Grundlage für Datenschutzfolgenabschätzung und Mitbestimmung.
Sie betreiben bereits einen uLog Deliver 150? Dann brauchen Sie keinen zweiten Roboter. Der Locker wird aufgesetzt, konfiguriert und in Betrieb genommen — dieselbe Flotte, dieselbe Oberfläche, ein zusätzlicher Anwendungsfall.
Den uLog Locker gibt es zum Kauf oder als Robot-as-a-Service mit monatlicher Rate. Eine Testphase ist möglich, und die Kosten dafür werden bei einem anschließenden Kauf angerechnet. Damit lässt sich der Einsatz prüfen, bevor eine Investitionsentscheidung ansteht. Preise nennen wir nicht auf der Website, weil Konfiguration, Anbindung an Türen und Aufzüge sowie die Zahl der Standorte den Ausschlag geben.
Über eine NFC-Karte oder einen QR-Code am 7-Zoll-Display. Erst nach erfolgreicher Identifikation entriegelt das elektronische Schloss.
Zwei getrennte Fächer, die unabhängig voneinander verschlossen und geöffnet werden. Damit lassen sich zwei Aufträge in einer Fahrt erledigen.
Bis zu 50 kg bei einem Ladevolumen von bis zu 110 Litern.
Ja. Der Locker ist ein Aufsatz für den uLog Deliver 150 und lässt sich montieren und wieder abnehmen.
Ja, sofern Aufzug- und Türsteuerung angebunden sind. Diese Anbindung wird projektspezifisch umgesetzt.
Der Korpus besteht aus Edelstahl und ist wischdesinfizierbar. Die Schutzart beträgt IP44.
Ja, als Robot-as-a-Service mit monatlicher Rate. Eine vorgeschaltete Testphase ist möglich.
Sagen Sie uns, welche Übergabe bei Ihnen heute jemanden bindet — Medikamente, Proben, Verbrauchsmaterial. Wir sagen Ihnen, ob der Locker das löst, und wenn nicht, sagen wir auch das.
2 Fächer
zwei Aufträge in einer Fahrt
50 kg
Nutzlast, bis zu 110 Liter
NFC + QR
nur der Empfänger öffnet
Die beiden Fächer werden unabhängig voneinander verschlossen und geöffnet. Damit lassen sich zwei Aufträge in einer Fahrt erledigen — Station A und Station B, ohne dass der Roboter zwischendurch zurück muss.
Der Korpus besteht aus Edelstahl, ist wischdesinfizierbar und mit IP44 auch gegen Spritzwasser geschützt. Gebaut für Häuser, in denen täglich desinfiziert wird.
Ein Transportroboter mit offener Ablage bringt Dinge von A nach B. Das ist nützlich, solange niemand nachweisen muss, wer sie entnommen hat.
Sobald Medikamente, Betäubungsmittel, Laborproben oder persönliche Unterlagen im Spiel sind, kippt die Rechnung: Dann steht wieder jemand daneben und wartet. Der Locker beendet das Warten, weil die Übergabe selbst gesichert und dokumentiert ist.
Sagen Sie uns, welche Übergabe bei Ihnen heute jemanden bindet. Wir richten eine Testphase ein — die Kosten dafür werden bei einem späteren Kauf angerechnet.