Hebe-AMR bis 300 kg: Regale und Ladungsträger automatisch unterfahren

Lösungen

Unter 600 kg gibt es im deutschen Markt fast nichts. Genau da liegt uLog Lift: unterfahren, anheben, fahren, absetzen – ohne Umpacken und ohne Umbau.

Die Traglastklasse, die keiner bedient

Im deutschen Markt beginnt Schwerlastautomatisierung bei 600 kg, oft erst bei 1.000. Darunter liegt eine Lücke: Rollwagen, Kleinregale, Gitterboxen, Wäschewagen, Materialträger – zu leicht für ein Schwerlast-FTF, zu schwer und zu häufig für Handbetrieb.

Unsere Antwort: uLog Lift. Der Roboter fährt unter den Ladungsträger, hebt ihn an, fährt und setzt ihn ab. Kein Umpacken, keine Sonderpalette, kein Bauprojekt.

Was ein Unterfahr-AMR leistet

Ein Unterfahr-AMR ist ein autonomer mobiler Roboter, der Ladungsträger unterfährt, anhebt und transportiert, statt sie zu ziehen oder umzuladen. uLog Lift deckt gestufte Traglasten bis 300 kg ab und wird über uGo+ orchestriert.

  • Unterfahren und anheben statt umpacken – der Ladungsträger bleibt, wie er ist
  • Wiederkehrende Routen zeit- oder ereignisgesteuert
  • Nachrüstbar in bestehende Hallen, Lager und Gebäude
  • Sensorfusion für Hinderniserkennung, Ausweichen und sicheres Anhalten
  • Nachweis über Aufträge, Zeiten und Übergaben in uGo+

Was wir nicht versprechen

Ein AMR ersetzt keinen Stapler für Paletten im Hochregal. Er fährt keine Rampen im Freien und keine dauerhaft zugestellten Gänge. Und er löst kein Ordnungsproblem – er macht es sichtbar.

Dein Roboter. Deine Daten.

Ein Roboter, der in Ihrem Haus arbeitet, sieht und hört Dinge, die niemanden außerhalb dieses Hauses etwas angehen. Deshalb läuft die KI-Verarbeitung auf dem Gerät und nicht in einer fremden Cloud. Eine dauerhafte Internetverbindung ist für den Betrieb nicht erforderlich – geschlossene Klinik-, Pflege- und Labornetze sind möglich. Was bei Ihnen entsteht, bleibt bei Ihnen: Sie entscheiden über Speicherung, Auswertung und Löschung. Über uGo+ legen Sie fest, wer welche Aufgaben starten darf, und Missionsberichte sind einsehbar – Grundlage für Datenschutzfolgeabschätzung, Betriebsrat und Aufsicht.

Kaufen oder mieten: Robot-as-a-Service

Sie können kaufen oder als Robot-as-a-Service mieten. Bei der Miete zahlen Sie eine laufende monatliche Rate, in der Hardware, Softwarepflege und Service zusammen betrachtet werden – aus dem Betriebs- statt aus dem Investitionsbudget. Das ist der übliche Weg für einen Pilotbetrieb und für einen schrittweisen Rollout über mehrere Standorte.

Ehrlich zur Einordnung: Miete ist nicht automatisch günstiger als Kauf – sie verschiebt Risiko und Zeitpunkt. Was für Ihr Haus rechnet, hängt von Laufzeit, Stückzahl, Fördermöglichkeiten und Budgetstruktur ab. Wir rechnen das im Erstgespräch offen mit Ihnen durch, statt Ihnen ein Modell zu verkaufen. Preise nennen wir nicht auf der Website, weil Konfiguration und Integrationsumfang den Ausschlag geben – eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend.

Warum uns

  • Über 500 Einheiten im laufenden Betrieb in Kliniken und Laboren – kein Pilotversprechen, sondern Schichtbetrieb.
  • Über 20.000 Roboter im Einsatz über alle Baureihen – 15 Jahre Erfahrung mit Menschen, die mit Robotern arbeiten.
  • uGo+ als eine Oberfläche für Aufträge, Rechte, Auswertung und Flotte – auch über mehrere Standorte.
  • Hersteller, nicht Händler. Entwicklung, Integration und Service kommen von uns.

Häufige Fragen

Welche Traglasten deckt uLog Lift ab?

Die Reihe umfasst Varianten bis 300 kg sowie eine Base-Variante als Plattform. Damit liegt sie unterhalb klassischer Schwerlast-FTF, die typischerweise erst bei 600 bis 1.000 kg beginnen.

Muss die Halle umgebaut werden?

Nein. Der Roboter navigiert autonom in vorhandenen Gängen. Erforderlich sind geeignete Ladungsträger mit Unterfahrhöhe und befahrbare, weitgehend freie Wege.

Was ist der Unterschied zu einem Gabelstapler mit Fahrer?

Der AMR fährt wiederkehrende, planbare Strecken – zuverlässig, ohne Pause und dokumentiert. Sonderfälle, schwere Lasten und Improvisation bleiben beim Menschen.

Wie werden Aufträge gesteuert?

Über die Plattform uGo+: Routen, Zeitpläne, Rechte und Auswertungen. Eine Anbindung an Ihr Lagerverwaltungssystem wird pro Projekt geprüft.

Kann man den AMR mieten?

Ja, als Robot-as-a-Service mit monatlicher Rate aus dem Betriebsbudget.

Der nächste Schritt

Ein Erstgespräch dauert zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, ob sich der Einsatz in Ihrem Haus rechnet – und wenn nicht, sagen wir das auch. Melden Sie sich über das Kontaktformular oder direkt bei Ihrem Ansprechpartner.

Quellen: OECD, Health at a Glance: Europe 2024 · Statistisches Bundesamt, Pflegekräftevorausberechnung, Pressemitteilung vom 23. Januar 2024 · Institut der deutschen Wirtschaft, MINT-Frühjahrsreport 2026.