uMe – humanoider Roboter für Pflege, Klinik, Labor und Bildung

Roboter

Dieses Jahrzehnt entscheidet, ob Europa humanoide Robotik baut oder kauft. Wir bauen sie – für Einsatzorte, die es wirklich gibt. Die Wahrnehmung läuft auf dem Gerät, diese Daten bleiben bei Ihnen. Jetzt kaufen oder mieten, in rund 8 Wochen im Einsatz.

uMe in Zahlen

23

Freiheitsgrade, omnidirektionales Gehen

200TOPS

Rechenleistung an Bord für die Wahrnehmung

8

Wochen Lieferzeit, ab sofort bestellbar

Die Rechnung, die nicht aufgeht

Pflege: bis zu 690.000 fehlen

Das Statistische Bundesamt erwartet einen Anstieg des Pflegekräftebedarfs von 1,62 Millionen (2019) auf rund 2,15 Millionen bis 2049. Je nach Szenario fehlen dann 280.000 bis 690.000 Pflegekräfte.

MINT: 133.900 offene Stellen

Laut MINT-Frühjahrsreport 2026 können rund 133.900 MINT-Arbeitsplätze nicht besetzt werden — und bis 2034 stehen demografisch etwa 138.600 MINT-Fachkräfte weniger zur Verfügung.

Beide Lücken gehören zusammen

Die Lücke in der Pflege lässt sich nicht mit Personal schließen, das es nicht gibt. Und nicht mit Technik, die niemand bedienen kann und niemand mehr entwickelt.

Bauen oder kaufen

Humanoide Robotik wird zur Infrastruktur — und Infrastruktur, die man nicht selbst beherrscht, ist eine Abhängigkeit. Deshalb entwickeln wir uMe in Deutschland, mit lokaler Wahrnehmung auf dem Gerät und offenen Schnittstellen.

So kommt uMe in Ihr Haus

Erstgespräch

Zwanzig Minuten, in denen wir offen rechnen: Einsatzort, Ausbaustufe, Kauf oder Miete — und ob uMe Ihr Problem überhaupt löst.

Ausbaustufe wählen

Uno für Sprache, Interaktion und Lehre. Duo mit Greiferpaket. Trio mit LiDAR-Navigation. Ein späterer Ausbau ist möglich — wer klein anfängt, verliert nichts.

Konfigurieren statt programmieren

Dialoge, Skills und Abläufe werden über uGo+ eingerichtet — ohne Programmierkenntnisse. Rechte, Rollen und Auswertungen legen Sie fest.

Lieferung in rund acht Wochen

uMe ist ab sofort bestellbar. Einweisung und Inbetriebnahme kommen aus Deutschland — danach läuft der Betrieb in Ihrem Haus.

Was uMe heute kann

Natürliche Gespräche über ein 6-Mikrofon-Ringarray, auf Deutsch und Englisch. Display-Kommunikation für laute Umgebungen und Menschen mit Höreinschränkung. Teleoperation mit dem Menschen in der Verantwortung. Vorbereitete Skills für Lernmodule, Dialoge und Bewegungssequenzen — konfigurierbar über uGo+ ohne Programmierkenntnisse.

Dazu KI-gestützte Wahrnehmung mit Tiefenkamera, lokal verarbeitet, und Flottenbetrieb über Standorte hinweg. Alles auf dieser Seite ist heute verfügbar oder klar als Roadmap gekennzeichnet.

Erleben Sie uMe live

Wir zeigen nur, was der Roboter wirklich tut — am echten Aufbau in unseren Trainingszentren oder im Videotermin.

Termin vereinbaren

Drei Ausbaustufen, eine Plattform

uMe Uno

Die Basisplattform: Sprache, Display, Teleoperation, vorbereitete Skills und uGo+-Anbindung. Für Bildung, Forschung, Empfang und Demonstration.

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uMe Duo

Uno plus Greiferpaket: erste Manipulation, Übergabeszenarien und Mensch-Roboter-Interaktion mit Objekten.

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uMe Trio

Duo plus LiDAR-Navigationspaket: Kartierung, Lokalisierung und Wegeführung im Pilotumfang — die Stufe für Klinik- und Serviceprojekte.

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Dein Roboter. Deine Daten. Vier Prinzipien.

Die gesellschaftliche Aufgabe – und unsere Antwort darauf

Pflege: zu wenig Hände, zu wenig Zeit

Pflegekräfte verbringen einen erheblichen Teil ihrer Schicht mit Wegen, Auskünften und Routinen, für die sie nicht ausgebildet wurden. Unsere Antwort: uMe übernimmt strukturierte Gespräche, Aktivierung, Erinnerungen und soziale Präsenz – und gibt damit Minuten zurück, die am Menschen gebraucht werden. Für Transport und Reinigung ergänzen uLog und uClean, orchestriert über uGo+.

Klinik: Fachkräfte machen Arbeit, die keine Fachkraft braucht

Die immer gleiche Frage nach dem Weg zur Radiologie kostet in Summe Stellen, die niemand besetzen kann. Unsere Antwort: Empfang, Orientierung, Wegeführung und mehrsprachige Auskunft rund um die Uhr – reproduzierbar, freundlich, in jeder Schicht gleich.

Bildung: der Fachkräftemangel entscheidet sich im Klassenzimmer

MINT-Begeisterung entsteht nicht in Präsentationen, sondern an echter Hardware. Unsere Antwort: uMe ist eine reale, arbeitsfähige Plattform für Programmierunterricht, KI-Projekte und MINT-Demonstrationen – bedienbar ohne Programmierkenntnisse, offen für alle, die tiefer wollen.

Teilhabe: Menschen, mit denen zu wenig gesprochen wird

Aktivierung und Ansprache scheitern selten am Willen, sondern an der Zeit. Unsere Antwort: uMe spricht, hört zu und zeigt Inhalte auf dem Display – auch für Menschen mit Höreinschränkung. Er ersetzt keine Zuwendung. Er sorgt dafür, dass Ansprache nicht ausfällt, weil gerade niemand kann.

Souveränität: Europa darf diese Technologie nicht importieren müssen

Humanoide Robotik wird zur Infrastruktur – und Infrastruktur, die man nicht selbst beherrscht, ist eine Abhängigkeit. Unsere Antwort: Entwicklung und Systemaufbau in Deutschland, KI-Verarbeitung auf dem Gerät, offene Schnittstellen statt geschlossenes Ökosystem.

Was ist uMe?

uMe ist ein humanoider Serviceroboter der United Robotics Group für Pflege, Klinik, Labor, Bildung und Forschung. Er ist 1.200 mm groß, wiegt ab 30 kg, besitzt 23 Freiheitsgrade und geht omnidirektional. Sprachdialog, Display, Teleoperation und vorbereitete Skills werden über die Orchestrierungsplattform uGo+ konfiguriert – ohne Programmierkenntnisse. Die Wahrnehmung wird auf einem NVIDIA AGX Orin direkt auf dem Gerät verarbeitet; der Sprachdialog nutzt heute einen externen KI-Dienst. uMe ist in drei Ausbaustufen erhältlich – uMe Uno, uMe Duo und uMe Trio – zum Kauf oder zur Miete als Robot-as-a-Service, ab sofort bestellbar mit rund acht Wochen Lieferzeit.

Was uMe heute kann

Diese Funktionen sind fertig und im Einsatz – nicht angekündigt, sondern verfügbar.

  • Sieht hin und sagt, was da ist. uMe kann im Gespräch ein Bild aufnehmen und beschreiben, was zu sehen ist. Er merkt sich mehrere Aufnahmen und kann sie miteinander vergleichen – etwa, was sich in einem Raum seit vorhin verändert hat. Der Roboter entscheidet dabei selbst, wann ein Blick sinnvoll ist. Man muss ihn nicht darum bitten.
  • Erkennt, was im Raum steht. uMe erkennt achtzig Gegenstandsarten aus dem Alltag – vom Stuhl über die Tasse bis zum Rollstuhl. Das ist die Grundlage dafür, dass er Dinge nicht nur sieht, sondern später auch greifen und bringen kann.
  • Erkennt Haltung und Geste. uMe erfasst die Körperhaltung jeder Person im Blickfeld und erkennt die Handhaltung bis zu den einzelnen Fingern – inklusive der Unterscheidung von linker und rechter Hand. Damit versteht er Zeigen, Winken und Gesten, ohne dass jemand einen Knopf drücken muss.
  • Weiß, wann und wo er ist. uMe kennt Wochentag, Uhrzeit und den ungefähren Ort und nutzt beides im Gespräch. „Guten Morgen“ am Nachmittag kommt nicht vor.
  • Bekommt eine Rolle, nicht nur eine Stimme. uMe lässt sich einer Rolle zuordnen – Empfang im Krankenhaus, Empfang im Hotel, Begleitung in der Einrichtung. Jede Rolle folgt einem festgelegten Gesprächsablauf, der zum Einsatz passt: Wer am Empfang eines Krankenhauses steht, wird anders geführt als ein Gast an der Hotelrezeption. Der Ablauf wird eingerichtet, nicht programmiert.
  • Ladezustand auf zehn Meter sichtbar. Der Leuchtring zeigt den Ladezustand: normaler Betrieb, bald laden, kritisch. Man sieht auf zehn Meter, woran man ist.

Welche Funktionen aktiv sind, wird je Einsatz eingerichtet. uMe führt aus, was die jeweilige Aufgabe braucht – nicht alles auf einmal. Das hält die Reaktionszeit dort, wo sie hingehört.

Was uMe nicht kann

uMe ersetzt keine Pflegekraft und keine Lehrkraft. Er trifft keine medizinischen Entscheidungen, hebt oder transportiert keine Menschen und übernimmt keine körpernahe Pflege. Er navigiert in der Basisvariante nicht autonom per LiDAR und greift ohne Greiferpaket nicht.

Sein Platz ist dort, wo heute Zeit verloren geht: Auskunft, Orientierung, wiederkehrende Gespräche, Aktivierung, Anleitung, Demonstration und reproduzierbares Training. Das ist weniger spektakulär als manches Werbevideo – aber es funktioniert im Schichtbetrieb.

Dein Roboter. Deine Daten.

Ein Roboter, der in einer Pflegeeinrichtung, einer Klinik oder einer Schule steht, sieht und hört Dinge, die niemanden außerhalb dieses Hauses etwas angehen. Für uns ist das kein Feature, sondern die Voraussetzung dafür, dass humanoide Robotik in Europa überhaupt eine Zukunft hat.

  • Wahrnehmung läuft lokal. Kamerabild, Objekt- und Personenerkennung werden auf dem NVIDIA AGX Orin im Roboter selbst verarbeitet – mit 200 TOPS Rechenleistung an Bord. Diese Daten verlassen das Haus nicht.
  • Der Sprachdialog nutzt heute einen externen KI-Dienst. Was gesprochen wird, wird dort verarbeitet. Wir sagen das offen, weil es für Ihre Datenschutzprüfung der entscheidende Punkt ist. Ein vollständig lokal laufender Sprachdialog ist in Entwicklung. Welche Funktionen aktiv sind, entscheiden Sie: uMe lässt sich so einrichten, dass der Sprachdialog abgeschaltet ist und nur die lokalen Funktionen laufen.
  • Die lokalen Funktionen brauchen keine Dauerverbindung. Wahrnehmung, Navigation und die auf dem Gerät hinterlegten Abläufe arbeiten auch bei schwachem WLAN zuverlässig. Für den Sprachdialog ist eine Internetverbindung erforderlich.
  • Sie entscheiden über die Daten. Was aus der Wahrnehmung entsteht, bleibt im Haus. Sie entscheiden, was gespeichert, ausgewertet oder gelöscht wird – nicht wir.
  • Rechte und Rollen statt Blackbox. Über uGo+ legen Sie fest, wer welche Skills startet, welche Aufträge erlaubt sind und welche Auswertungen sichtbar sind.
  • Nachvollziehbar. Logging und Missionsberichte sind einsehbar – Grundlage für Datenschutzfolgeabschätzung, Betriebsrat und Aufsicht.

Konkret heißt das: Was uMe wahrnimmt, wird im Haus verarbeitet und bleibt dort. Wo ein externer Dienst beteiligt ist – heute beim Sprachdialog –, benennen wir das offen, statt es zu verschweigen.

Der LED-Ring: Zustand aus zehn Metern erkennbar

Wer einen Roboter im Betrieb hat, will nicht erst eine App öffnen, um zu wissen, ob er noch kann. Der LED-Ring am Kopf zeigt den Ladezustand – auf zehn Meter erkennbar, ohne Display und ohne App. Die Logik ist bei uMe Uno, Duo und Trio identisch.

  • Normalbetrieb. Genug Ladung für den laufenden Einsatz.
  • Bald laden. Der Ring wechselt, sobald die Ladung zur Neige geht – Zeit, die nächste Ladung einzuplanen.
  • Kritisch. Der Ring signalisiert deutlich, dass uMe die Ladestation ansteuern muss.

Kaufen oder mieten: uMe als Robot-as-a-Service

Die beste Technologie hilft nicht, wenn das Investitionsbudget sie nicht zulässt. Deshalb gibt es uMe in beiden Modellen – und wir sagen offen, wann welches sinnvoll ist.

Kauf

Sinnvoll, wenn Investitionsmittel vorhanden sind, Fördermittel abgerufen werden oder der Roboter langfristig an einem Standort bleibt. Sie erwerben das System, Serviceleistungen und Softwarepflege werden separat vereinbart.

Miete / Robot-as-a-Service (RaaS)

Sinnvoll, wenn Sie ohne große Anfangsinvestition starten, den Nutzen erst im Betrieb belegen oder mehrere Standorte schrittweise ausrollen wollen. Statt einer Investition zahlen Sie eine laufende monatliche Rate – aus dem Betriebs- statt aus dem Investitionsbudget.

  • Ein Preis, in dem Hardware, Softwarepflege und Service zusammen betrachtet werden
  • Planbare monatliche Kosten statt Abschreibung
  • Skalierbar: erst ein Roboter im Pilotbetrieb, dann weitere Standorte
  • Software- und Skill-Updates über uGo+ während der Laufzeit
  • Für Einrichtungen, die zuerst Wirkung sehen wollen, bevor sie sich binden

Ehrlich zur Einordnung: Miete ist nicht automatisch günstiger als Kauf – sie verschiebt Risiko und Zeitpunkt. Was für Ihr Haus rechnet, hängt von Laufzeit, Anzahl der Systeme, Fördermöglichkeiten und Ihrer Budgetstruktur ab. Wir rechnen das im Erstgespräch offen mit Ihnen durch, statt Ihnen ein Modell zu verkaufen.

Preise nennen wir nicht auf der Website, weil Ausbaustufe, Integrationsumfang und Serviceniveau den Ausschlag geben – eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend. Ein belastbares Angebot erhalten Sie nach einem kurzen Gespräch.

Unsere Roadmap – ohne Schönfärberei

  • Heute verfügbar: Sprachinteraktion, Display-Kommunikation, Teleoperation, vorbereitete Skills, uGo+-Anbindung, KI-Wahrnehmung auf dem Gerät.
  • Als Nächstes: LiDAR-Navigation, Sensorfusion, Kollisionsvermeidung, semantische Orientierung.
  • Danach: Werkzeugwechsler, Assistenzhandlungen, erweiterte Workflows, Partner-Ökosystem.

Technische Eckdaten

  • Maße und Gewicht: 230 × 470 × 1.200 mm, ab 30 kg je nach Ausstattung
  • Bewegung: 23 Freiheitsgrade, omnidirektionales Gehen, Sturzerkennung und Aufstehroutinen
  • Rechenleistung: NVIDIA AGX Orin mit bis zu 200 TOPS, 14-Kern-Prozessor, KI-Verarbeitung auf dem Gerät
  • Sensorik: Tiefenkamera, 9-Achsen-IMU, 6-Mikrofon-Ringarray, integrierter Lautsprecher
  • Energie: bis zu ca. 6 Stunden Betrieb, Ladestation 48 V
  • Vernetzung: Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2, 5G optional; REST-, MQTT- und WebSocket-Schnittstellen, ROS2-kompatibel
  • Schutzart: IP43, Akku IP66
  • Konformität: CE nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG sowie ISO 13482 (persönliche Assistenzroboter)

Häufige Fragen zu uMe

Was ist uMe genau?

uMe ist ein humanoider Serviceroboter der United Robotics Group mit 1.200 mm Höhe, 23 Freiheitsgraden und Sprach-, Display- sowie KI-Funktionen. Er wird über uGo+ gesteuert und ist in den Ausbaustufen Uno, Duo und Trio erhältlich.

Ist uMe lieferbar oder ein Prototyp?

uMe ist lieferbar. Der Verkauf hat begonnen, die Lieferzeit beträgt rund acht Wochen ab Bestellung.

Kann ich uMe mieten statt kaufen?

Ja. uMe ist im Kauf und als Miete im Modell Robot-as-a-Service verfügbar. Bei der Miete zahlen Sie eine laufende monatliche Rate aus dem Betriebsbudget, statt eine Investition abzuschreiben – sinnvoll für Piloten, für mehrere Standorte und für Häuser ohne freies Investitionsbudget.

Was kostet uMe?

Den Preis stimmen wir individuell ab, weil Ausbaustufe, Integrationsumfang und Serviceleistungen den Ausschlag geben. Eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend. Ein belastbares Angebot – für Kauf oder Miete – erhalten Sie nach einem kurzen Erstgespräch.

Wo werden die Daten verarbeitet, und wem gehören sie?

Die Wahrnehmung – Kamerabild, Objekt- und Personenerkennung – wird auf dem NVIDIA AGX Orin im Roboter verarbeitet; diese Daten verlassen Ihre Einrichtung nicht. Der Sprachdialog nutzt heute einen externen KI-Dienst: Was gesprochen wird, wird dort verarbeitet. Ein vollständig lokal laufender Sprachdialog ist in Entwicklung. Welche Funktionen aktiv sind, entscheiden Sie: uMe lässt sich so einrichten, dass der Sprachdialog abgeschaltet ist und nur die lokalen Funktionen laufen. Über Speicherung, Auswertung und Löschung der im Betrieb entstehenden Daten entscheiden Sie.

Welche Variante ist die richtige?

Wenn es um Sprache, Interaktion und Lehre geht: uMe Uno. Wenn Objekte gegriffen oder übergeben werden sollen: uMe Duo. Wenn der Roboter sich selbst im Raum verorten und Führung übernehmen soll: uMe Trio. Ein Ausbau von Uno auf Duo oder Trio ist später möglich.

Wie sicher ist der Einsatz?

uMe trägt die CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und ist nach ISO 13482 für persönliche Assistenzroboter ausgelegt. Sturzerkennung und Aufstehroutinen sind Teil des Systems. Den konkreten Einsatzort betrachten wir vor Inbetriebnahme gemeinsam.

Wer programmiert uMe?

Im Regelfall niemand. Dialoge, Skills und Abläufe werden über uGo+ konfiguriert. Wer tiefer einsteigen will – typischerweise Hochschulen und Forschungseinrichtungen – nutzt REST, MQTT, WebSocket und ROS2-kompatible Schnittstellen.

Gibt es Fördermittel für Robotik in Pflege und Klinik?

Ja, je nach Einrichtungsart und Bundesland bestehen Förder- und Refinanzierungswege. Wir kennen die üblichen Pfade und stimmen mit Ihnen ab, welche für Ihr Vorhaben in Frage kommen – die Antragstellung selbst bleibt bei Ihnen beziehungsweise Ihrem Träger.

Ersetzt uMe Pflege- oder Lehrkräfte?

Nein. uMe übernimmt Auskunft, Orientierung, Aktivierung, Anleitung und Wiederholung. Beziehung, Beurteilung und Verantwortung bleiben beim Menschen. Alles andere wäre ein Versprechen, das wir nicht halten könnten.

uMe bestellen oder mieten

Der Verkauf läuft. uMe ist ab sofort bestellbar, die Lieferung erfolgt in rund acht Wochen – zum Kauf oder als Miete im Modell Robot-as-a-Service. Konfiguration, Integrationsumfang und Serviceleistungen stimmen wir im Erstgespräch ab.

Sie erreichen uns über das Kontaktformular oder direkt bei Ihrem Ansprechpartner in der United Robotics Group. Ein Gespräch kostet Sie zwanzig Minuten und uns die Zahlen.

Quellen: Statistisches Bundesamt, Pflegekräftevorausberechnung, Pressemitteilung vom 23. Januar 2024 · Institut der deutschen Wirtschaft, MINT-Frühjahrsreport 2026 (Stand März 2026).

uMe auf Messen und Events

Für Messen, Kongresse und Hausmessen gibt es uMe Duo auch tageweise zur Miete – mit vorbereiteter Begrüßung, Produktstory und Betreuung vor Ort. Pakete und Preise für Messeeinsätze ansehen.

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