Transportroboter im Krankenhaus: Material, Wäsche, Medikamente

Lösungen

Der Hol- und Bringdienst kostet Pflegezeit, die keine Pflege ist. uLog fährt wiederkehrende Strecken selbstständig – nachrüstbar, ohne Bauprojekt.

Was autonome Transporte im Haus verändern

24/7

fahrbereit, auch nachts

900 mm

Gangbreite genügt, kein Umbau

ISO 13482

für den Einsatz neben Menschen

Warum United Robotics Group

Über 500 Einheiten

im laufenden Betrieb in Kliniken und Laboren – kein Pilotversprechen, sondern Schichtbetrieb.

Über 20.000 Roboter

im Einsatz über alle Baureihen – 15 Jahre Erfahrung mit Menschen, die mit Robotern arbeiten.

uGo+

als eine Oberfläche für Aufträge, Rechte, Auswertung und Flotte – auch über mehrere Standorte.

Hersteller, nicht Händler

Entwicklung, Integration und Service kommen von uns.

In drei Schritten zum Einsatz

Erstgespräch — zwanzig Minuten

Danach wissen Sie, ob sich der Einsatz in Ihrem Haus rechnet. Und wenn nicht, sagen wir das auch.

Ablauf im Trainingszentrum proben

Bevor ein Roboter bei Ihnen fährt, ist Ihr Ablauf bei uns schon gefahren: in Stuhr (Labor und Diagnostik) oder Gelsenkirchen (Klinik und Pflege) — am echten Aufbau.

Begehung, Angebot, Installation

Standortbegehung, verbindliches Angebot — Kauf oder Miete als Robot-as-a-Service — und Installation mit Einweisung Ihres Teams.

Welche Schicht möchten Sie in Zukunft noch manuell fahren?

Der Nachtdienst schiebt Wagen. Der Frühdienst wartet auf Material. Zwischen Zentrallager, Station und Labor liegen jeden Tag Kilometer, die niemand freiwillig läuft.

Autonome Transportroboter fahren diese Strecken selbstständig: durch Türen, in den Aufzug, über Etagen, mit Übergabe an definierten Stationen. Sie melden sich, wenn etwas ankommt, und stehen sonst still und laden.

Ehrlich gesagt lohnt sich das nicht überall. Die beste Automatisierung ist nicht die maximale, sondern die, die den größten Personaleffekt im richtigen Zeitfenster erzielt — deshalb fangen wir bei der Wegeanalyse an und nicht beim Roboter.

Wir rechnen Ihre Wege durch

Schicken Sie uns Ihre häufigsten Transportstrecken. Wir sagen Ihnen ehrlich, welche sich automatisieren lassen und welche nicht.

Gespräch vereinbaren

Wegezeit ist die teuerste Pflegeleistung, die niemand abrechnet

In jedem Krankenhaus laufen jeden Tag Fachkräfte Strecken, die eine Maschine fahren könnte: Wäsche, Material, Proben, Betten. Nach Angaben der OECD fehlen in Europa heute rund 1,2 Millionen Fachkräfte im Gesundheitswesen – jede Stunde, die für Transport verwendet wird, fehlt an anderer Stelle.

Die bisherigen Antworten waren Bauprojekte: Rohrpost, Schienen, Schwerlast-AGV. Wer nicht neu baut, kam nicht in Frage.

Unsere Antwort: ein autonomer mobiler Roboter, der in vorhandenen Gängen und Aufzügen fährt und sich nachrüsten lässt. Kein Schacht, kein Umbau, kein Stillstand während der Einführung.

Was ein Transportroboter im Krankenhaus leistet

Ein Transportroboter im Krankenhaus ist ein autonomer mobiler Roboter, der Material, Wäsche, Proben und Verbrauchsgüter zwischen Stationen, Labor, Apotheke und Logistik befördert. uLog gibt es in gestuften Traglasten, unter anderem als Unterfahr- und Hubvariante bis 600 kg. Aufträge, Routen und Rechte werden über uGo+ verwaltet.

  • Wiederkehrende Strecken zeit- oder ereignisgesteuert, ohne Begleitung
  • Nachrüstbar in bestehende Gebäude – keine baulichen Eingriffe
  • Regale und Ladungsträger unterfahren und anheben statt umpacken
  • Etagenwechsel mit Anbindung an die Aufzugssteuerung
  • Nachweis über gefahrene Aufträge, Zeiten und Übergaben in uGo+

Dein Roboter. Deine Daten.

Ein Roboter, der in Ihrem Haus arbeitet, sieht und hört Dinge, die niemanden außerhalb dieses Hauses etwas angehen. Deshalb läuft die KI-Verarbeitung auf dem Gerät und nicht in einer fremden Cloud. Eine dauerhafte Internetverbindung ist für den Betrieb nicht erforderlich – geschlossene Klinik-, Pflege- und Labornetze sind möglich. Was bei Ihnen entsteht, bleibt bei Ihnen: Sie entscheiden über Speicherung, Auswertung und Löschung. Über uGo+ legen Sie fest, wer welche Aufgaben starten darf, und Missionsberichte sind einsehbar – Grundlage für Datenschutzfolgeabschätzung, Betriebsrat und Aufsicht.

Kaufen oder mieten: Robot-as-a-Service

Sie können kaufen oder als Robot-as-a-Service mieten. Bei der Miete zahlen Sie eine laufende monatliche Rate, in der Hardware, Softwarepflege und Service zusammen betrachtet werden – aus dem Betriebs- statt aus dem Investitionsbudget. Das ist der übliche Weg für einen Pilotbetrieb und für einen schrittweisen Rollout über mehrere Standorte.

Ehrlich zur Einordnung: Miete ist nicht automatisch günstiger als Kauf – sie verschiebt Risiko und Zeitpunkt. Was für Ihr Haus rechnet, hängt von Laufzeit, Stückzahl, Fördermöglichkeiten und Budgetstruktur ab. Wir rechnen das im Erstgespräch offen mit Ihnen durch, statt Ihnen ein Modell zu verkaufen. Preise nennen wir nicht auf der Website, weil Konfiguration und Integrationsumfang den Ausschlag geben – eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend.

Häufige Fragen

Was unterscheidet einen Transportroboter von einem AGV oder einer Rohrpost?

Schwerlast-AGV und Rohrpostsysteme sind Bauprojekte mit Schienen, Schächten und Umbau. Ein autonomer mobiler Roboter fährt in bestehenden Gängen und Aufzügen und ist nachrüstbar – ohne Eingriff in die Gebäudestruktur.

Welche Traglast ist möglich?

Die uLog-Reihe deckt gestufte Traglasten ab, unter anderem Unterfahr- und Hubvarianten bis 600 kg. Welche Variante passt, hängt von Ladungsträger und Strecke ab.

Kann der Roboter Aufzüge nutzen?

Ja, mit Anbindung an die Aufzugssteuerung. Ohne diese Anbindung arbeitet er auf einer Ebene. Das prüfen wir vor dem Angebot.

Fährt der Roboter sicher zwischen Menschen?

Sensorfusion erkennt Hindernisse und führt zu Ausweichen oder sicherem Anhalten. Die Systeme sind für den Betrieb in öffentlich zugänglichen Bereichen ausgelegt.

Was passiert bei einem Ausfall?

Aufträge lassen sich in uGo+ umleiten oder manuell übernehmen. Serviceverfügbarkeit und Reaktionszeiten werden im Vertrag festgelegt.

Quellen: OECD, Health at a Glance: Europe 2024 · Statistisches Bundesamt, Pflegekräftevorausberechnung, Pressemitteilung vom 23. Januar 2024 · Institut der deutschen Wirtschaft, MINT-Frühjahrsreport 2026.

Lösungsanfrage

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