Die häufigste Absage lautet nicht „wollen wir nicht", sondern „haben wir nicht im Investitionsbudget". Dafür gibt es Wege – hier stehen sie, ohne Verkaufsprosa.
Der Bedarf ist unbestritten: Das Statistische Bundesamt erwartet für Deutschland bis 2049 eine Lücke von 280.000 bis 690.000 Pflegekräften, europaweit fehlen laut OECD schon heute rund 1,2 Millionen Fachkräfte im Gesundheitswesen. Woran Projekte scheitern, ist selten die Technik – es ist der Investitionshaushalt.
Unsere Antwort: Wir behandeln die Finanzierung als Teil der Lösung, nicht als Anhang zum Angebot. Und wir sagen offen, wann sich etwas nicht rechnet.
Wir sind keine Fördermittelberatung und stellen keine Anträge. Wir garantieren keine Bewilligung. Und wir behaupten nicht, dass sich jedes Vorhaben rechnet – wenn die Zahlen nicht tragen, sagen wir das im Erstgespräch. Ein Projekt, das im zweiten Jahr scheitert, kostet Sie mehr als ein ehrliches Nein.
Ein Roboter, der in Ihrem Haus arbeitet, sieht und hört Dinge, die niemanden außerhalb dieses Hauses etwas angehen. Deshalb läuft die KI-Verarbeitung auf dem Gerät und nicht in einer fremden Cloud. Eine dauerhafte Internetverbindung ist für den Betrieb nicht erforderlich – geschlossene Klinik-, Pflege- und Labornetze sind möglich. Was bei Ihnen entsteht, bleibt bei Ihnen: Sie entscheiden über Speicherung, Auswertung und Löschung. Über uGo+ legen Sie fest, wer welche Aufgaben starten darf, und Missionsberichte sind einsehbar – Grundlage für Datenschutzfolgeabschätzung, Betriebsrat und Aufsicht.
Sie können kaufen oder als Robot-as-a-Service mieten. Bei der Miete zahlen Sie eine laufende monatliche Rate, in der Hardware, Softwarepflege und Service zusammen betrachtet werden – aus dem Betriebs- statt aus dem Investitionsbudget. Das ist der übliche Weg für einen Pilotbetrieb und für einen schrittweisen Rollout über mehrere Standorte.
Ehrlich zur Einordnung: Miete ist nicht automatisch günstiger als Kauf – sie verschiebt Risiko und Zeitpunkt. Was für Ihr Haus rechnet, hängt von Laufzeit, Stückzahl, Fördermöglichkeiten und Budgetstruktur ab. Wir rechnen das im Erstgespräch offen mit Ihnen durch, statt Ihnen ein Modell zu verkaufen. Preise nennen wir nicht auf der Website, weil Konfiguration und Integrationsumfang den Ausschlag geben – eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend.
Je nach Einrichtungsart, Träger und Bundesland bestehen Förder- und Refinanzierungswege für Digitalisierung und technische Ausstattung. Welche für Ihr Vorhaben in Frage kommen, ordnen wir gemeinsam ein; Antragstellung und Verantwortung bleiben bei Ihnen beziehungsweise Ihrem Träger.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Miete verschiebt Risiko und Zeitpunkt, sie ist nicht automatisch billiger. Bei kurzer Laufzeit und Pilotcharakter rechnet Miete meist besser, bei langer Nutzung an einem Standort der Kauf.
Hardware, Softwarepflege und Service werden zusammen betrachtet. Der genaue Umfang wird im Vertrag festgelegt – inklusive Reaktionszeiten.
Weil Konfiguration, Integrationsumfang und Serviceniveau den Ausschlag geben. Eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend und würde Ihnen bei der Budgetplanung nicht helfen.
Ja. Bei Trägern mit mehreren Häusern ist ein gestufter Rollout üblich: ein Pilot, dann Ausweitung. Das senkt Risiko und verbessert die Konditionen.
Ein Erstgespräch dauert zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, ob sich der Einsatz in Ihrem Haus rechnet – und wenn nicht, sagen wir das auch. Melden Sie sich über das Kontaktformular oder direkt bei Ihrem Ansprechpartner.
Quellen: OECD, Health at a Glance: Europe 2024 · Statistisches Bundesamt, Pflegekräftevorausberechnung, Pressemitteilung vom 23. Januar 2024 · Institut der deutschen Wirtschaft, MINT-Frühjahrsreport 2026.