Roboter in der Pflege finanzieren: Förderung, Miete, Refinanzierung

Lösungen

Die häufigste Absage lautet nicht „wollen wir nicht", sondern „haben wir nicht im Investitionsbudget". Dafür gibt es Wege – hier stehen sie, ohne Verkaufsprosa.

Finanzierung ohne Investitionsstau

Miete

planbare Monatskosten

RaaS

Gerät, Wartung und Updates in einem

0 €

Investition zum Start

Warum United Robotics Group

Über 500 Einheiten

im laufenden Betrieb in Kliniken und Laboren – kein Pilotversprechen, sondern Schichtbetrieb.

Über 20.000 Roboter

im Einsatz über alle Baureihen – 15 Jahre Erfahrung mit Menschen, die mit Robotern arbeiten.

uGo+

als eine Oberfläche für Aufträge, Rechte, Auswertung und Flotte – auch über mehrere Standorte.

Hersteller, nicht Händler

Entwicklung, Integration und Service kommen von uns.

In drei Schritten zum Einsatz

Erstgespräch — zwanzig Minuten

Danach wissen Sie, ob sich der Einsatz in Ihrem Haus rechnet. Und wenn nicht, sagen wir das auch.

Ablauf im Trainingszentrum proben

Bevor ein Roboter bei Ihnen fährt, ist Ihr Ablauf bei uns schon gefahren: in Stuhr (Labor und Diagnostik) oder Gelsenkirchen (Klinik und Pflege) — am echten Aufbau.

Begehung, Angebot, Installation

Standortbegehung, verbindliches Angebot — Kauf oder Miete als Robot-as-a-Service — und Installation mit Einweisung Ihres Teams.

Am Geld soll es nicht scheitern. An falschen Erwartungen auch nicht.

Der häufigste Satz in Pflegeeinrichtungen lautet nicht „das brauchen wir nicht", sondern „das können wir uns nicht leisten". Meistens ist damit nicht der Preis gemeint, sondern die Investition.

Genau dafür gibt es Miet- und RaaS-Modelle: Sie zahlen monatlich aus dem laufenden Budget, Wartung und Updates sind enthalten, und Sie können aufhören, wenn es nicht passt. Dazu kommen je nach Bundesland und Programm Fördermöglichkeiten für Digitalisierung und Entlastung in der Pflege — wir stellen die technischen Unterlagen bereit, die ein Antrag braucht.

Was wir nicht tun: Ihnen eine Förderquote versprechen, die wir nicht kennen. Welche Programme für Sie infrage kommen, klären wir zusammen mit Ihnen.

Finanzierung durchsprechen

Wir zeigen Ihnen die Modelle im Vergleich und sagen ehrlich, welches zu Ihrer Einrichtung passt.

Gespräch vereinbaren

Das Budget ist der eigentliche Engpass

Der Bedarf ist unbestritten: Das Statistische Bundesamt erwartet für Deutschland bis 2049 eine Lücke von 280.000 bis 690.000 Pflegekräften, europaweit fehlen laut OECD schon heute rund 1,2 Millionen Fachkräfte im Gesundheitswesen. Woran Projekte scheitern, ist selten die Technik – es ist der Investitionshaushalt.

Unsere Antwort: Wir behandeln die Finanzierung als Teil der Lösung, nicht als Anhang zum Angebot. Und wir sagen offen, wann sich etwas nicht rechnet.

Die drei Wege

  • Kauf: sinnvoll bei vorhandenen Investitionsmitteln, abgerufener Förderung und langfristigem Einsatz an einem Standort.
  • Miete / Robot-as-a-Service: monatliche Rate aus dem Betriebsbudget statt Abschreibung. Der übliche Weg für Piloten, für Häuser ohne freies Investitionsbudget und für einen gestuften Rollout.
  • Förderung und Refinanzierung: je nach Einrichtungsart, Träger und Bundesland stehen Programme für Digitalisierung und technische Ausstattung offen. Wir ordnen ein, welche Richtung passt – beantragt wird durch Sie oder Ihren Träger.

Wie wir rechnen

  • Zeitfenster statt Vollautomatisierung: Der Nutzen entsteht dort, wo Schichten schwer zu besetzen sind. Wir rechnen die Schicht, nicht die Maschine.
  • Stufenweise: erst eine Einheit, dann Ausweitung – der zweite Roboter ist schneller im Betrieb als der erste.
  • Offen: Laufzeit, Stückzahl, Serviceumfang und Fördermöglichkeiten gehen gemeinsam in die Rechnung. Sie sehen die Annahmen, nicht nur das Ergebnis.

Dein Roboter. Deine Daten.

Ein Roboter, der in Ihrem Haus arbeitet, sieht und hört Dinge, die niemanden außerhalb dieses Hauses etwas angehen. Deshalb läuft die KI-Verarbeitung auf dem Gerät und nicht in einer fremden Cloud. Eine dauerhafte Internetverbindung ist für den Betrieb nicht erforderlich – geschlossene Klinik-, Pflege- und Labornetze sind möglich. Was bei Ihnen entsteht, bleibt bei Ihnen: Sie entscheiden über Speicherung, Auswertung und Löschung. Über uGo+ legen Sie fest, wer welche Aufgaben starten darf, und Missionsberichte sind einsehbar – Grundlage für Datenschutzfolgeabschätzung, Betriebsrat und Aufsicht.

Kaufen oder mieten: Robot-as-a-Service

Sie können kaufen oder als Robot-as-a-Service mieten. Bei der Miete zahlen Sie eine laufende monatliche Rate, in der Hardware, Softwarepflege und Service zusammen betrachtet werden – aus dem Betriebs- statt aus dem Investitionsbudget. Das ist der übliche Weg für einen Pilotbetrieb und für einen schrittweisen Rollout über mehrere Standorte.

Ehrlich zur Einordnung: Miete ist nicht automatisch günstiger als Kauf – sie verschiebt Risiko und Zeitpunkt. Was für Ihr Haus rechnet, hängt von Laufzeit, Stückzahl, Fördermöglichkeiten und Budgetstruktur ab. Wir rechnen das im Erstgespräch offen mit Ihnen durch, statt Ihnen ein Modell zu verkaufen. Preise nennen wir nicht auf der Website, weil Konfiguration und Integrationsumfang den Ausschlag geben – eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend.

Häufige Fragen

Gibt es Förderung für Robotik in der Pflege?

Je nach Einrichtungsart, Träger und Bundesland bestehen Förder- und Refinanzierungswege für Digitalisierung und technische Ausstattung. Welche für Ihr Vorhaben in Frage kommen, ordnen wir gemeinsam ein; Antragstellung und Verantwortung bleiben bei Ihnen beziehungsweise Ihrem Träger.

Was ist günstiger – Kauf oder Miete?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Miete verschiebt Risiko und Zeitpunkt, sie ist nicht automatisch billiger. Bei kurzer Laufzeit und Pilotcharakter rechnet Miete meist besser, bei langer Nutzung an einem Standort der Kauf.

Was umfasst die monatliche Rate bei Robot-as-a-Service?

Hardware, Softwarepflege und Service werden zusammen betrachtet. Der genaue Umfang wird im Vertrag festgelegt – inklusive Reaktionszeiten.

Warum stehen keine Preise auf der Website?

Weil Konfiguration, Integrationsumfang und Serviceniveau den Ausschlag geben. Eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend und würde Ihnen bei der Budgetplanung nicht helfen.

Können mehrere Standorte gemeinsam beschaffen?

Ja. Bei Trägern mit mehreren Häusern ist ein gestufter Rollout üblich: ein Pilot, dann Ausweitung. Das senkt Risiko und verbessert die Konditionen.

Quellen: OECD, Health at a Glance: Europe 2024 · Statistisches Bundesamt, Pflegekräftevorausberechnung, Pressemitteilung vom 23. Januar 2024 · Institut der deutschen Wirtschaft, MINT-Frühjahrsreport 2026.

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