Kapazität ist nicht das Problem — Personal ist es. Serviceroboter übernehmen Wege, Reinigung und Auskunft, damit Fachkräfte am Patienten bleiben. Über 500 Einheiten laufen bereits in Kliniken und Laboren.
1,2 Mio.
fehlende Fachkräfte in Europas Gesundheitswesen
4 Mio.
mögliche Lücke in der EU bis 2030
500
Einheiten täglich in Kliniken und Laboren
Über 500 Einheiten
im laufenden Betrieb in Kliniken und Laboren – kein Pilotversprechen, sondern Schichtbetrieb.
Über 20.000 Roboter
im Einsatz über alle Baureihen – 15 Jahre Erfahrung mit Menschen, die mit Robotern arbeiten.
uGo+
als eine Oberfläche für Aufträge, Rechte, Auswertung und Flotte – auch über mehrere Standorte.
Hersteller, nicht Händler
Entwicklung, Integration und Service kommen von uns.
Erstgespräch — zwanzig Minuten
Danach wissen Sie, ob sich der Einsatz in Ihrem Haus rechnet. Und wenn nicht, sagen wir das auch.
Ablauf im Trainingszentrum proben
Bevor ein Roboter bei Ihnen fährt, ist Ihr Ablauf bei uns schon gefahren: in Stuhr (Labor und Diagnostik) oder Gelsenkirchen (Klinik und Pflege) — am echten Aufbau.
Begehung, Angebot, Installation
Standortbegehung, verbindliches Angebot — Kauf oder Miete als Robot-as-a-Service — und Installation mit Einweisung Ihres Teams.
Ein Krankenhaus scheitert selten an Betten. Es scheitert an Händen. Und jede Hand, die Wasserkisten schiebt, Wäsche holt oder Besucher zum Aufzug bringt, fehlt am Patienten.
Genau dort setzen unsere Serviceroboter an: Hol- und Bringdienste, Empfang und Wegeleitung, wiederkehrende Wege über Etagen hinweg — autonom, rund um die Uhr, mit Aufzugs- und Türanbindung. Nicht als Ersatz für Ihr Team, sondern als Schicht, die niemand mehr manuell fahren muss.
Sie müssen dafür nicht investieren: Alle Systeme sind auch als Miete oder im RaaS-Modell verfügbar, monatlich kalkulierbar statt als Anschaffung. Und die Daten, die dabei entstehen, bleiben Ihre — Ihr Roboter, Ihre Daten, auf Wunsch vollständig im eigenen Haus.
Wir schauen uns mit Ihnen einen konkreten Weg in Ihrem Haus an und rechnen ehrlich vor, was ein Roboter dort leistet — und was nicht.
Gespräch vereinbarenDeutsche Krankenhäuser haben Betten, Geräte und Räume. Was fehlt, sind Menschen. Nach Angaben der OECD fehlen in Europa schon heute rund 1,2 Millionen Fachkräfte im Gesundheitswesen, und bis 2030 könnte sich die Lücke auf über vier Millionen Gesundheits- und Pflegekräfte in der EU ausweiten. Kein Bauprojekt und keine Bettenaufstockung löst das.
Gleichzeitig geht ein erheblicher Teil der Schicht für Tätigkeiten weg, für die niemand ausgebildet wurde: Wäsche holen, Material bringen, Böden dokumentiert reinigen, zum zwanzigsten Mal den Weg zur Radiologie erklären. Diese Minuten stehen in keiner Statistik – aber sie summieren sich zu Stellen, die gerade niemand besetzen kann.
Unsere Antwort: Robotik genau dort, wo Zeit verloren geht, und nirgendwo sonst. Wir bauen keine Insellösung pro Aufgabe, sondern eine Flotte, die über eine Oberfläche gesteuert wird.
Serviceroboter im Krankenhaus sind mobile Systeme, die Transport-, Reinigungs- und Serviceaufgaben in Gebäuden übernehmen, die für Menschen gebaut sind. Sie brauchen keine Schienen, keine Rohrpost und keinen Umbau. Bei der United Robotics Group umfasst das den Transportroboter uLog, den Reinigungsroboter uClean, den Serviceroboter uServe und den humanoiden Roboter uMe – orchestriert über uGo+.
Ein Roboter, der in Ihrem Haus arbeitet, sieht und hört Dinge, die niemanden außerhalb dieses Hauses etwas angehen. Deshalb läuft die KI-Verarbeitung auf dem Gerät und nicht in einer fremden Cloud. Eine dauerhafte Internetverbindung ist für den Betrieb nicht erforderlich – geschlossene Klinik-, Pflege- und Labornetze sind möglich. Was bei Ihnen entsteht, bleibt bei Ihnen: Sie entscheiden über Speicherung, Auswertung und Löschung. Über uGo+ legen Sie fest, wer welche Aufgaben starten darf, und Missionsberichte sind einsehbar – Grundlage für Datenschutzfolgeabschätzung, Betriebsrat und Aufsicht.
Sie können kaufen oder als Robot-as-a-Service mieten. Bei der Miete zahlen Sie eine laufende monatliche Rate, in der Hardware, Softwarepflege und Service zusammen betrachtet werden – aus dem Betriebs- statt aus dem Investitionsbudget. Das ist der übliche Weg für einen Pilotbetrieb und für einen schrittweisen Rollout über mehrere Standorte.
Ehrlich zur Einordnung: Miete ist nicht automatisch günstiger als Kauf – sie verschiebt Risiko und Zeitpunkt. Was für Ihr Haus rechnet, hängt von Laufzeit, Stückzahl, Fördermöglichkeiten und Budgetstruktur ab. Wir rechnen das im Erstgespräch offen mit Ihnen durch, statt Ihnen ein Modell zu verkaufen. Preise nennen wir nicht auf der Website, weil Konfiguration und Integrationsumfang den Ausschlag geben – eine Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend.
Für den Materialtransport uLog, für die Bodenreinigung uClean, für Service und Auskunft uServe und für Interaktion und Wegeführung der humanoide Roboter uMe. Alle werden über die Plattform uGo+ gesteuert.
In der Regel nicht. Die Systeme fahren in Gängen und Aufzügen, die für Menschen gebaut sind. Für Etagenwechsel ist eine Anbindung an die Aufzugssteuerung sinnvoll; das prüfen wir pro Projekt.
Nach der Standortbegehung folgen Installation und Einweisung. Der genaue Zeitraum hängt von Gebäude und Integrationsumfang ab und wird im Angebot verbindlich festgelegt.
Nein. Sie übernehmen Wege, Wiederholung und Routine. Pflege, Diagnose und Entscheidung bleiben beim Menschen.
Ja, im Modell Robot-as-a-Service mit monatlicher Rate inklusive Softwarepflege und Service.
Quellen: OECD, Health at a Glance: Europe 2024 · Statistisches Bundesamt, Pflegekräftevorausberechnung, Pressemitteilung vom 23. Januar 2024 · Institut der deutschen Wirtschaft, MINT-Frühjahrsreport 2026.
Sagen Sie uns, worum es geht — wir antworten mit einer ehrlichen Einschätzung, in der Regel innerhalb eines Werktags.
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